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Teil 1
Langsam erwachend aus einen kurzen nicht erlaubten schlaf hörte ich:
“Magdalena“…….. “Magdalena“………. “Magdalenaaaa“
Dann kam der Schmerz. ein Elektroschock von dem Sender den ich unter der Haut am Nacken trug. Ich erwachte und rannte, soweit es meine Kleidung zuließ, sofort zu meiner Besitzerin, Zu Herrin Susan. Dort angekommen durfte ich ihr helfen sich zum Baden vorbereiten denn heute Nachmittag ging sie aus.
Als ich ins Zimmer kam notierte meine Herrin schon meine Strafpunkte für diese Woche. Ich wurde immer Montags bestraft um 19:00 Uhr zwischen durch nie.
Ich durfte das Badewasser einlassen, sie entkleiden und etwas zu trinken bringen während sie badete. Als sie fertig war trocknete ich sie ab half beim frisieren und anziehen und wartete darauf das ich gesichert wurde.
Jedes Mal wenn meine Herrin zu ihren Damentreff ging wurde ich besonders gesichert, so auch heute.
In meiner Zelle wurde ich entkleidet, allein durfte und könnte ich es auch gar nicht. Nackt bis auf eine Duschhaube für die Haare wurde ich in einer Duschkabine gesteckt die Hände wurden in Armbänder aus stahl gesichert, jedes Armband war mit einer Kette an einen Elektromotor an der Decke befestigt. So gesichert wurden die Ketten gespannt bis ich auf den Zehenspitzen stand dann wurde das Wasser angelassen alles von außerhalb der Duschkabine, die Wasserdüsen waren auf sangen befestigt woran sie rauf und runter fuhren. Schaumbad kam aus einer anderen Düse. Während ich also geduscht wurde durfte ich meine Notdurft verrichten, aber nur dann. Nach dem Duschen wurde ich mittels Luftdüsen aus denen Warme Luft kam abgetrocknet. Als letztes wurde ich mit Öl eingesprüht.
Dann wurden die Ketten abgelassen und geöffnet immer noch alles von außen. Ich nahm meine Duschhaube ab und trat aus der dusche, dort wartete meine Herrin schon mit meiner Nachtbekleidung einen Catsuit aus Gummi mit Fuß und Handschuhen. Durch das Öl glitt ich fast von selbst in den Anzug, meine Herrin verschloss ihn auf den Rücken und führte mich dann zum “Bett“.
Die Unterseite worin ich mich legen musste bestand aus aufgeschäumten Hartschaum mit meinen Körperformen. Die Oberseite die Oberseite bestand aus dem gleichen material und wurde von oben abgesenkt. Meine form in den Hartschaum war nur ein klein wenig kleiner als ich und nur der Kopf wurde nicht abgedeckt. Als beide formen übereinander lagen und ich in der Mitte wurden sie durch Gurte so gespannt das beide formen meinen Körper zusammenpressten. Nur ein bisschen aber es reichte aus das ich keinen Finger mehr rühren konnte. Meine Herrin flößte mir noch etwas Wasser ein, löschte das Licht und ging. Da meine Zelle kein Fenster hatte war es total Dunkel. Bevor meine Herrin das Licht löschte sagte sie noch “Schlaf gut und träum was schönes“ das war das einzigste was meine Herrin bei der gesamten Prozedur sagte ansonsten war alles Stille Routine.
So lag ich nun absolut bewegungsunfähig und konnte nicht schlafen da es erst 14:00 Uhr war. Ich dachte daran wie ich in diese Lage gekommen und ob das alles ist was mich noch erwartet. Aber das kommt im nächsten Teil.

Teil 2
Ich weiß es noch als wäre es erst Gestern gewesen.
Ich war 15, damals war bzw. hieß ich noch Peter, als ich von zuhause weglief. Ich war das Sorgenkind, schlechte Schulnoten, schlechten Umgang und keinen Respekt vor meinen Eltern. Irgendwann haben meine Eltern aufgehört mir was zu sagen, sie kümmerten sich um die vier Jahre jüngeren Zwillingen, zwei Mädchen Marlies und Doris, und ich wurde einfach nicht beachtet. Nur wenn etwas passierte dann war ich es, dann gab es Ohrfeigen. Ich rauchte und trank auch schon Alkohol, als Folge davon wurde ich nicht größer als 160cm. An dem Tag als meine Schwestern mit Vaters Videokamera rumspielten und sie runter warfen woraufhin die Kamera kaputt ging, nahm ich meine Sachen und rannte weg. Wir lebten in einen kleinen Dorf bei Hamburg, so ging ich in die Stadt und probierte mich selbst durchzuschlagen, was mir mehr schlecht als recht gelang.
Einen Tag vor meinen 16. Geburtstag wurde ich von einer Jugendbande derartig verprügelt das ich aus Hamburg verschwinden wollte.
Ich wollte per Anhalter nach Holland, an einer Tankstelle etwas außerhalb von Hamburg hatte ich Glück, ein älterer Herr aus Holland nahm mich mit. Nach einer Stunde fahrt, bog er von der Autobahn und fuhr in einen Wald wo er über mich herfiel. Bei dem Gerangel erstach ich ihn mit meinen Messer und rannte in Panik in den Wald. Dort irrte ich bis zum nächsten Tag umher, als ich endlich an einer Landstrasse kam und dieser folgte, kam ich kurz darauf an ein großes Grundstück, es war von einer 2m hohen Mauer umgeben und hatte an der Einfahrt ein großes Schmiedeeisernes Tor. Mir fiel auf das es nicht ganz verschlossen war, so schlich ich mich herein.
Das Grundstück war gepflegt genauso wie das große Haus, bei der Tür angekommen klingelte ich aber niemand öffnete. So ging ich um das Haus herum. Bei der Küche angekommen sah ich durch das Fenster den großen Kühlschrank und ich konnte nicht anders als das Fenster einzuschlagen und hinein zu Klettern. Ich plünderte den Kühlschrank und Aß bis zum Umfallen alles was in meine Reichweite kam. Total erschöpft schlief ich am Tisch ein.
Ich wachte auf und stellte fest dass ich auf einen Bett lag und am Bett saß Susan Küffner, wie ich später erfuhr. Ich wollte aufspringen und raus, aber sie beruhigte mich und sagte ich solle mich ausschlafen, sie würde keine Polizei rufen und ich wäre hier sicher. Sie musste eine halbe Stunde auf mich einreden, bis ich wieder einschlief.
Am nächsten Morgen wachte ich auf, im ersten Moment wusste ich nicht wo ich war und sprang aus dem Bett. Als mir klar wurde wo ich war und was passiert war, ging ich aus dem Zimmer die Treppe runter und sah Susan Küffner in der Küche sitzen. Sie rief mich zu sich und sagte ich solle mit ihr frühstücken. So setzte ich mich zu ihr.
Beim Essen fragte sie mich wie ich hieß und was passiert wäre und ich fing an zu erzählen. Das erste Mal in meinen Leben hörte mir jemand zu, ich erzählte alles auch das mit dem Mann aus Holland, ich legte mein ganzes Leben vor ihr auf und nachdem ich geendet hatte meinte sie ich könne hier bleiben wenn ich wollte. Ich sollte erstmal aufessen und könne mich dann immer noch entscheiden.
Während ich aß und erzählte klingelte es und Susan ging zur Tür. Beim raus gehen aus der Küche schloss sie die Tür, so konnte ich nur hören das sie sich mit jemanden sprach. Vorsichtig öffnete ich die Tür ein Stück weit und konnte zwei Polizisten erkennen die sich mit Susan unterhielten.
Ich erschrak und wollte nur noch raus, ich packte die restlichen Lebensmittel vom Tisch noch ein und schlich zum Fenster durch das ich eingestiegen bin. Ich wollte gerade heraus klettern da fragte mich Susan wo ich den hinwollte. Sie war in die Küche gekommen und ich hatte es nicht einmal bemerkt. Ich drehte mich um und sagte „ ich will weg, das war eben die Polizei, ich lass mich nicht einsperren. Danke für alles aber ich verschwinde.“ Sie überlegte dann sagte sie mit leiser eindringlicher Stimme zu mir „Stimmt, das war die Polizei. Sie suchen einen abgemagerten Jungen ca. 14 Jahre, knapp 1,60m mit braunen Haar und zerlumpten Klamotten. Ich habe ihnen erklärt dass ich hier allein bin und keinen gesehen habe, dann gingen sie. Ich habe dir einen Vorschlag zu machen, bleibe hier. Du kannst dich hier verstecken bis Grass über die Sache gewachsen ist. Wir verwandeln dich in ein Mädchen und den Nachbarn erkläre ich das meine Nichte aus Amerika hier ist, so kannst du dich erholen und niemand wird sich dabei was denken, nun was ist.“
Ich hockte auf der Fensterbank und überlegte einige Minuten, dann „ gut ich bleibe ein bisschen, aber ich trage keine Kleider.“ Susan schaute mich an und sagte „ Gut, ich werde dich zu nichts zwingen.“ Erst viel später erfuhr ich, das die Polizisten an diesen Morgen mich gar nicht gesucht hatten, sondern da waren weil Susan ihre Handtasche verloren hatte und da ihr im Dorf eine Fabrik und mehrere Läden gehörten haben die Polizisten ihr die Handtasche persönlich gebracht.
Aber davon demnächst mehr

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„Laß’ uns nach Hause gehen, Schatz!“

Seine Stimme sagte mir alles. Ich brauchte meinem Mann noch nicht einmal in die Augen zu sehen. Erst knabberte er mir beim Bummeln durch die Ladenpassage am Ohrläppchen, dann hatte er ständig seine rechte Hand an meiner strammen Jeans am Po und nun dieser Satz, der eigentlich lauten sollte: „Gibt es hier ein Gebüsch, wo wir es gleich machen können?“ Theoretisch würde ich auch diesem Vorschlag zustimmen, aber zu Hause warteten doch so schöne Spielsachen auf mich.

Außerdem …! Ohne eine Knebelung meinerseits, würden wir sehr schnell das öffentliche Interesse wecken. Ich bin doch nun einmal so nimmersatt und kann mich bei der schönsten Nebenbeschäftigung der Welt nie beherrschen.

Zu Hause wartete –je nach seiner Stimmung– das Kreuz, der gepolsterte Strafbock, die Ketten im Bett oder der Designertisch auf mich. Ja, darauf waren wir stolz. Wie allen anderen Möbeln sah man auch diesen Teilen nicht an, daß sie mit wenigen Handgriffen ganz schnell für unsere SM-Session benutzt werden könnten. Problemlos könnten wir uns Freunde einladen, ohne daß sie etwas von meiner masochistischen Leidenschaft mitbekommen würden.

Manfred hatte die ausgefallensten Ideen. Zum Beispiel die beiden gußeisernen Strahler an unserem Eßtisch im Wohnzimmer. Die beiden Halogenlampen ließen sich drehen und in der Höhe an einer Schiene verstellen. Die geschwungenen Formen der Halter sahen sehr rustikal aus. In Wahrheit aber waren es schwere Handkloben, mit denen er mich an die Wand fesseln konnte und dann an meiner Muschi spielte. Er stellte sie für mich ein, daß ich ganz knapp auf Zehenspitzen stehen mußte, damit sich das brünierte Eisen nicht in meine Handgelenke fraß. Dann richtete er die Strahler auf meinen Körper und starrte mich nur an.

Oder der Wohnzimmertisch, den wir uns nach seinen Entwürfen anfertigen ließen. Daran hat schon unsere gesamte Freundschaft gegessen, aber nichts bemerkt. Nimmt man aber die Tischdecke ab, entfernt die Hälfte der Tischplatte, entriegelt die Sicherung und stellt zwei Tischbeine auseinander, wird unser Wohnzimmertisch binnen einer Minute zur Spreizbank. Wenn ich darauf postiert und an den Tischbeinen angekettet werde, hat mein Mann die ganze Macht über mich. Einmal wollte ich unbedingt einen Spielfilm sehen, aber Manfred fesselte mich rücklings auf den Tisch, mein Kopf hing vorne herunter, so daß ich während des gesamten Films diesen nur kopfüber sehen konnte, er mir aber gleichzeitig meine Muschi bearbeitete. Aus verständlichen Gründen bekam ich nicht viel mit.

Ja, so ist mein Gatte! Dafür liebe ich ihn auch. Er läßt sich immer etwas neues einfallen. Mal wurde ich bei meiner Lieblingsserie rasiert, mal meine Schamlippen mit Honig eingestrichen und anschließend von ihm bis zum letzten Tropfen abgeleckt, mal führte er mir eine Mohrrübe ein und knabberte sie während der Sendung genüßlich aus meiner Scheide. Das war Sexfolter pur. Manfred mag meine Serie im Fernsehen nicht. Deshalb darf ich sie mir nur so ansehen und muß dabei leiden und stöhnen.

„Hast du wieder Ideen?“

Sein verschmitztes Grinsen sagte mir schon alles. Nun hatte er mich neugierig gemacht. Selbstverständlich wollte ich nicht mehr durch die Ladenpassage bummeln. Die Geschäfte waren ja sowieso schon geschlossen. Auf der anderen Straßenseite bummelten wir zurück.

Bei uns ist es so üblich, daß ich in der Wohnung absolut keine Kleidung tragen darf. Manfred will stets Zugriff auf meinen schlanken Körper haben. Er mag es nicht, wenn er mich erst auspacken muß. Unangenehm ist es nur beim Kochen. Selbst eine Schürze verbietet er mir. Ich muß alles nackt machen.

Wenn wir aber gemeinsam nach Hause kommen und wie jetzt noch ein nettes Spielchen zu zweit vor uns haben, muß ich mich in Windeseile ausziehen und ihn dann entkleiden. Wenn es nach ihm ginge, würde meine Garderobe im Treppenhaus stehen, damit ich vom ersten bis zum letzten Schritt in der Wohnung nackt wäre. Außerdem muß ich ihn von vorne bis hinten bedienen. Aber ich bin doch gerne seine Sklavin.

So auch jetzt. Die Knöpfe meiner strammen Röhrenjeans machte ich mir schon im Hausflur auf. Als er die Wohnungstür geöffnet hatte, streifte ich mir mit einem Mal sämtliche Oberteile und BH ab, derweil ich meine Schuhe ohne aufzubinden in die Ecke kickte. Bevor er die Tür wieder geschlossen hatte und von innen mehrfach verriegelte, hatte ich mich bereits meines Beinkleids samt Stringtanga entledigt. Das Chaos müßte ich dann bei Gelegenheit beseitigen, jetzt aber war ich für ihn bereit.

„Moment, Roswitha! Heut erhöhen wir mal den Schwierigkeitsgrad.“

Manfred ging an mir vorbei an den Schrank mit unseren Spielsachen. Diesem entnahm er ein Kopfgeschirr mit Ballknebel und eine Latexmaske. Mit dem Knebel hatte ich mich schon abgefunden, weil wir sonst andauernd Besuch von unseren Nachbarn hätten oder die Polizei unserem lautstarken Liebesspiel ein jähes Ende setzen würde. Nur an die Kollektion meiner Masken konnte ich mich nicht gewöhnen. Die saßen so stramm auf meinem Kopf. Um sie wieder abzunehmen, fehlte mir die Kraft. Das konnte nur mein Mann. Deshalb brauchte er auch nie mein Kopfgeschirr abzuschließen, denn an die Riemen käme ich nicht heran.

Bereitwillig machte ich den Mund auf und ließ mich mit dem Kopfgeschirr knebeln. Doch dann folgte die Latexhaube für mein Haupt. Er hatte sich die Nasenmaske für mich ausgesucht. Die mochte ich nun überhaupt nicht. Es war die schlimmste Kappe, deren Anschaffung ich auch noch zugestimmt hatte. Damals fand ich es spannend und erregend, wenn mir nur eine Öffnung an den Nasenlöchern blieb, für meinen Mund keine Öffnung vorgesehen war, mir aber Augen und Ohren mit Polstern bedeckt und verschlossen werden konnten. Danach konnte ich nur noch atmen. Ich sah nichts mehr und Geräusche mußten schon sehr laut sein, damit ich sie wahrnahm. Wenn er mir jetzt aber auch noch die Augenklappen…

Zu spät!

Seine kräftigen Hände zogen den Gummi auseinander und er stülpte mir blitzschnell die zweite Haut über den Kopf. Ich durfte nur noch beim richtigen Sitz helfen. Danach war ich blind und so gut wie taub. Selbstverständlich hatte ich dann nichts mehr an meiner Maske zu manipulieren. Wenn er die Ohrenschützer anbrachte oder die Augenklappen schloß, durfte ich sie natürlich nicht wieder entfernen –sofern ich nicht gefesselt wäre– oder öffnen. Weil ich dieses einmal tat, mußte ich eine Woche des Nachts angekettet in meinem Käfig im Schlafzimmer nächtigen.

Plötzlich war er verschwunden. Orientierungslos mußte ich meinen Mann suchen. Ich hörte ihn ja nicht, was wenigstens ein Anhaltspunkt wäre.

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Eine Woche noch, dann beginnen die Sommerferien. Das Abi war geschafftund danach begann der ernst des Lebens. Wir freuten uns schon mächtig darauf, konnten wir doch ausschlafen, schwimmen und sonstige tolle Sachen machen.

Wir, dass sind der Nachbarsjunge Peter und ich, Petra. Wir sind beidegerade 18 Jahre alt geworden. Wie es sich für gute Freunde gehört, verstehen wir uns super. Abgesehen von ein paar kleinen Reibereien und Neckereien. Unsere beiden Eltern sind dieses Jahr leider beruflich so eingespannt, dass wir nur die letzte Ferienwoche noch wegfahren können. Wir empfanden es aber nicht als so schlimm, da es bei uns genug gab, was man unternehmen kann.

Am letzten Schultag erzählten Peters' Eltern, dass sein Freund Max zuBesuch kommen möchte, der rund 500 km von uns weg wohnte.

Wir freuten uns darauf, weil wir 3 gut miteinander auskamen. Peterkannte ich eigentlich schon immer, also von klein auf. Max habe ich so mit 11 - 12 Jahren kennen gelernt.

Als Max denn endlich kam, staunte ich. Er war zu einem stattlichenJungen herangewachsen und sah mit seinen 19 Jahren gut aus. Wir hatten uns schon 2 Jahre nicht mehr gesehen. Wir begrüßten uns alle überschwänglich und dabei bemerkte ich, wie er mir auch einen bewundernden Blick zu warf.

Die erste Woche verging wie im Fluge. Wir trieben uns überall undnirgends herum und wir drei hatten viel Spaß. Wir machten unsere Dorfkneipe unsicher und gingen in der Stadt in die Disco.

Meine Mutter kam am Donnerstagabend zu mir und sagte, dass sie und Papaübers Wochenende zu einem Seminar müssten. Sie meinte, dass sie mich wohl alleine lassen könne, da ich ja 2 Aufpasser hätte.

"Kein Problem Mama. Ich werde schon alleine zurechtkommen. Auch ohneAufpasser", beruhigte ich sie.

"Du hast ja Recht. Alt genug bist du ja. Ok, wenn du meinst, dann fahrenwir. Macht mir aber keinen Blödsinn", konnte meine Mutter sich eine Ermahnung nicht verkneifen.

Freitagnachmittag war es denn so weit. Mit vielen guten Ratschlägen und20- mal tschüß sagen fuhren sie endlich los.

Als sie weg waren, kamen Peter und Max herüber. Peter legte sich langaufs Sofa und grinste in die Runde: "Nun Leute. Petra hat sturmfreie Bude. Was stellen wir nun an, wo ihre Alten weg sind."

"Du hast den Schalk im Blick, was willst du wieder ausfressen?" fragteich Peter.

"Weis ich noch nicht. Mal sehen was so kommt. Wollen wir uns heute inRuhe eine DVD reinziehen?" fragte Peter in die Runde.

"Oh ja geil. Was hast du denn da?" fragte Max.

"Noch gar nichts. Wir müssen erst ihn die Videothek und einen holen"sagte Peter.

"Dann geht doch schnell los und sucht was Vernünftiges aus. Ich glaubees gibt einen neuen Horrorfilm, der gut sein soll. Ich mach in der Zeit Abendbrot. Ihr habt doch bestimmt wie immer Hunger. Wenn wir gegessen haben, können wir uns den Film ansehen", sagte ich und scheuchte die beiden los.

Es dauerte recht lange, bis sie wiederkamen. Sie erzählten mir. Dass sieetwas gewartet hätten, um den neuen Film zu bekommen.

Wir aßen in Ruhe unser Essen und Max lobte mich, weil es ihm sehr gutgeschmeckt hatte. Dann gingen wir ins Wohnzimmer und schalteten den Fernseher ein. Wir öffneten eine Flasche Wein, die sie aus der Videothek mitgebracht hatten.

Ich lümmelte mich auf das Sofa und Peter setzte sich neben mich hin. Maxwollte sich in den Sessel setzen. Ich wusste aber, dass man von dort aus schlecht sehen konnte und schlug ihm vor, sich bei mir auf die andere Seite zu setze. Freudestrahlend kam er rüber und fläzte sich sofort dorthin. Der Film lief an und nach 5 Minuten gab es schon die ersten Toten. Es war ein richtiger Gruselschocker und da Peter die Rollläden heruntergelassen hatte und es dunkel im Wohnzimmer war, kam es besonders gut rüber. Das eine oder andere Mal klammerte ich mich erschrocken an Peter und an Max. Die beiden hatten richtig ihren Spaß an meiner Angst und neckten mich damit. Ich nahm es ihnen aber nicht übel.

Als der Film zu ende war, unterhielten wir uns noch eine ganze Weileüber das Gesehene.

"Schade, dass ihr nicht noch einen Film mitgebracht habt. Ich würdegerne noch weiter sehen", sagte ich zu den Beiden.

Die beiden Jungs sahen sich an und Peter meinte: "Wir hätten da nocheinen. Ich weiß aber nicht, ob er für dich Angsthase geeignet ist." "Natürlich. Mich kann nichts umhauen", sagte ich wieder mutig geworden.

"Es ist nur etwas unbequem so zu sitzen. Wollen wir uns nicht lieber aufden Fußboden legen und von dort aus auf den Fernseher schauen?" fragte Max.

"Wir können uns auch ins Schlafzimmer von meinen Eltern legen, die habenda auch DVD und wir können uns gemütlich aufs Bett legen", schlug ich vor.

Irgendwelche sexuellen Hintergedanken, hatte ich in keinster Weise.Peter und ich waren immer wie Bruder und Schwester, aber nie wie Freund und Freundin, was unser Umfeld seit längeren verwunderte und zu manch komischen Kommentaren veranlasste.

Wir hatten beide noch keine sexuellen Erfahrungen gesammelt. Wederzusammen, noch jeder für sich. In unserem Dorf gab es auch keine Typen, mit denen ich hätte anbändeln wollen. Peter ging es ähnlich, wie er mir mal in einer stillen Stunde erzählt hat.

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Da ich gern in einem Krankenhaus arbeiten wollte, besorgte ich mir zunächst eine Liste aller Krankenhäuser in Bremen. Von zu Hause telefonierte ich sie alle der Reihe nach durch, und siehe da: Bei einem war noch ein Platz frei, ich vereinbarte sogleich ein Vorstellungsgespräch. Dieses fand eine Woche später statt. Ich fuhr nach Bremen und direkt vom Bahnhof ins Krankenhaus. Die für Zivis zuständige Mitarbeiterin der Personalabteilung war sehr nett und fragte mich im Verlauf des Gesrpächs, ob ich schon eine Unterkunft in Bremen hätte. Ich verneinte. Sie bot mir eine Wohnung in einem Wohnheim für Krankenpfleger an, irgendwie hatte sie da wohl Beziehungen. Das kam mir sehr gelegen, die Wohnung würde zwar nicht groß sein, aber für ein Jahr würde es ja wohl reichen. Außerdem war es von dort nicht weit bis zu Annika und das war mir am wichtigsten. Also sagte ich zu. Meine Zivildienststelle würde auf der anaesthesiologischen Intensivstation sein, zu meinen Aufgaben würde es gehören, den Schwestern und Pflegern bei der Pflege der Patienten behilflich zu sein und zahlreiche kleinere Hilfstätigkeiten auszuführen.

Ich hatte also die Zivistelle, was mich schon einmal beruhigte. Annika wußte nichts davon, daß ich in Bremen war und ich beschloß, als Überraschung mal bei ihr vorbeizuschauen. Aber vorher mußte ich sichergehen, daß sie auch zu Hause war und rief von einer Telefonzelle aus bei ihr an. Ihre Mutter war dran. Ich hatte sie damals in Dänemark flüchtig kennengelernt, sie und Annikas Vater waren sehr nette, ordentliche Leute, die bestimmt einmal gute Schwiegereltern werden würden. Zuerst wußte sie gar nicht mehr, wer ich bin, aber als ich den Dänemark-Urlaub erwähnte, fiel es ihr wieder ein. Ich hatte das Gefühl, daß sie mich für einen netten Jungen hielt, sie war mir sympathisch. Aber sie wußte nicht, daß ich über Silvester bei Annika war und wir unsere sexuellen Phantasien in ihrem Haus ausgelebt hatten. Sie sagte mir, daß Annika leider nicht zu Hause sei. Ich machte noch ein bißchen Smalltalk mit ihr und beendete dann das Gespräch. Schade, daß Annika nicht da war, aber es ließ sich ja nicht ändern. Ich hatte große Sehnsucht nach ihr, zuletzt hatte ich sie vor 14 Tagen gesehen. Sie war mit der Bahn zu mir gekommen, meine Eltern waren übers Wochenende nicht da, und wir hatten herrlichen Sex gehabt. Ich konnte einfach nicht genug von ihr bekommen, sie ist so perfekt, auch heute noch. Ich fuhr noch in die Bremer Innenstadt, schlenderte durch diverse Geschäfte und kaufte mir zwei CDs.

Am 31.8. war es soweit. Mein Zivildienst sollte am nächsten Tag beginnen. Heute wollte ich nach Bremen umziehen. Ich hatte meinen Eltern inzwischen von Annika erzählt und sie hatten natürlich Verständnis dafür, daß ich bei ihr in Bremen sein wollte. Sie sicherten mir finazielle Unterstützung zu, was auch kein Problem war, da sie beide berufstätig waren und gut verdienten. Mein Vater und ich luden meine Sachen, die in 2 großen Koffern verstaut waren, und natürlich meine PC-Ausrüstung (wie sollte ich sonst die Geschichten für die Newsgroup schreiben :-) ) in unseren Wagen und es ging ab nach Bremen. Wir brachten die Sachen hoch in meine kleine Unterkunft und dann verabschiedeten wir uns, ich wollte gelegentlich mal mit dem Zug nach Hause fahren und meine Eltern besuchen.

Meine Wohnung in dem Krankenpflegerwohnheim bestand aus einem Zimmer, in dem ich schlief und einen kleinen Schreibtisch hatte, sowie aus einem kleinen Bad mit Dusche+WC und einer winzigen Küche. Alles war sauber, aber einfach und zweckmäßig. Einen Telefonanschluß hatte ich schon vorher beantragt, er war jetzt freigeschaltet. Ich schloß mein Telefon an und wählte Annikas Nummer. Sie war am Apparat. Sie freute sich sehr, daß ich jetzt in Bremen wohnte und wir wollten uns heute noch treffen. »Heute muß ich zum Squash, da gibt's ne ganz nette Saunaanlage mit Schwimmbad, hättest du vielleicht Lust, mit dahin zu kommen?« Natürlich hatte ich Lust, ich bekam schon bei dem Gedanken an das Bevorstehende eine leichte Erektion. »Du kannst ja zu mir nach Hause kommen, dann gehen wir zu Fuß zum Sport, es ist nicht sehr weit.« »Ist deine Mutter grad in der Nähe«, fragte ich sie. »Nein, wieso?« »Hättest du Lust auf Analverkehr?« Ich konnte mich kaum noch beherrschen. »Mein Gott, bist du wieder geil, aber ich werde drüber nachdenken...wenn du dich gut führst...« »Okay, dann bis gleich, ich fahre jetzt los.« Ich legte den Hörer auf, packte Schwimmsachen in meinen Rucksack und lief los. Vor der Haustür fiel mir ein, daß ich gar nicht wußte, wie ich eigentlich zu Annika kommen sollte, vor lauter Aufregung hatte ich vergessen, sie zu fragen. Also lief ich wieder hoch und rief sie nochmal an und sie beschrieb mir den Weg. Wie bescheuert ich bin, dachte ich, und lief wieder los. Ich konnte gar nicht schnell genug bei ihr sein, also schwang ich mich auf mein Fahrrad, daß wir per Dachträger befördert hatten, und raste mit schnell rotierenden Pedalen los. Nach zehn Minuten reiner Fahrzeit war ich in der Siedlung, wo Annika wohnte, von hier aus fand ich leicht zu ihrem Haus. Ihre Mutter öffnete mir, aber Annika stieß sie zur Seite und fiel mir um den Hals. Weiß die Mutter überhaupt, daß wir zusammen sind, dachte ich mir. Aber als ich sie ansah, während Annika mir um den Hals hing, lächelte sie mich herzlich an und da wußte ich, daß Annika es ihr erzählt haben mußte.

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